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Leonardo da Vinci

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jan hendrik niemeyer - seit 1992 -

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Mit Leonardo’s eigenhändigen Rand-Notizen

Francesco di Giorgio Martini. Trattato di architettura. Manuskript auf Pergament (Codex Ashburnham 361 der Laurenzianischen Bibliothek). Wahrscheinlich Urbino, am Hofe Federicio’s da Montefeltro, ca. 1480. Ca. 374 x 254 mm. IV, 54, VI (weiße) Bll. sowie – in Bd. III – 4 Bll. „Fogli Reggiani“ (Ms. Regg. A.46.9.bis, Reggio Emilia, Biblioth. Municip.). Faksimileausgabe im Originalformat und den originalen Farben. Mit Transcriptionen + Kommentaren von Pietro C. Marani bzw. Massimo Mussini in Italienisch (2°, XXVIII, 130 SS., 1 Bl.; 28 SS., 2 Bll.). 1994. Zusammen 3 Tle. Braune OHldr.-Bde. mit goldgepr. Vignette auf den Deckeln in illustr. Schuber.

Erste  Complettausgabe  des Trattato-Codex der Laurenziana (dessen erstmalige Facsimilierung erfolgte 1979) und der erst Anfang der 90er wiedergefundenen, hier nun erstmals veröffentlichten Fogli Reggiani mit ihren 44 Zeichnungen zur antiken und zeitgenössischen Militärmaschinerie als dem ursprünglichen Schlußkapitel des Ashburnham-Codex.

DIESER  MEILENSTEIN  DER  ARCHITEKTUR

der italienischen Renaissance aus der Feder des berühmten Sienenser Architekten, Bildhauers und Malers, überliefert in nur wenigen Codices. Hier in dem des unsterblichen Bruders im Geiste, Leonardo’s da Vinci, der ihn möglicherweise 1490 von Francesco selbst in Mailand als Geschenk erhielt. Mehr aber noch, ist der Codex vor allem

das  einzige  bekannte  Buch

aus  Leonardo’s  persönlicher  Bibliothek ,

auf 7 Seiten angereichert zudem mit insgesamt

12  ein-  bis  mehrzeiligen  eigenhändigen  Randanmerkungen

als Beweis der Auseinandersetzung mit seinem, den eigenen Arbeiten so entgegenkommendem Inhalt. Nämlich einer organischen Darstellung der Zivil- und Militärbaukunst, Städteplanung, zu Hydraulik, Theater-, Klöster- und Kirchenbaukunst bis hin zu den Glocken. Und alles reichst illustrierend verdeutlicht. Der Ashburnham-Codex gilt nunmehr als Francesco’s Erstfassung. Er differiert etwas vom Turiner Codex Saluzziano 148, der nun als die von Francesco überarbeitete und erweiterte Zweitfassung gilt.

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